Results for: brigitte Search Results
Family Filter:
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11 Apr 2012
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17 Apr 2012
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1 May 2012
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15 May 2012
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24 May 2012
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Les Bonzini tiennent le restaurant "la Pataterie" dans une zone commerciale. Leur fils ainé, Not, est le plus vieux punk à chien d'Europe. Son frère, Jean Pierre, est vendeur dans un magasin de literie. Quand Jean Pierre est licencié, les 2 frères se retrouvent. Le Grand Soir, c'est l'histoire d'une famille qui décide de faire la révolution... à sa manière.
5 Jun 2012
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6 Jun 2012
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6 Jun 2012
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12 Jun 2012
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27 Jun 2012
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4 Jul 2012
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11 Jul 2012
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The offerings on DVD, Blu-Ray, and streaming this week teach kids some valuable lessons. "Prometheus" shows how exploring and curiosity is bad, while the 30th anniversary Blu-Ray of 'E.T.' shows that guns, and not walkie talkies, are good!
10 Oct 2012
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OUF
A 41 ans, François avait tout pour être heureux : une femme qu'il adore, deux enfants d'une précédente union, un bel appartement... Mais un jour, il a pété les plombs : la rage l'a envahi, il a voulu foutre le feu, a mis ses proches en danger. Alors on l'a interné. A sa sortie d'hôpital, Anna, sa femme, l'amour de sa vie, ne veut plus le voir. François doit se réfugier chez ses parents. Fragilisé, infantilisé par ses proches, François serait bien tenté de retourner à l'hôpital. Mais il va plutôt se démener pour reconquérir Anna...
27 Feb 2013
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De familie Bonzini runt het restaurant La Pataterie, gelegen aan een treurige winkelboulevard aan de rand van de stad. De oudste zoon Not is de meest hardnekkige 'punk met hond' van Europa. Zijn broer Jean Pierre is een matrassenverkoper. Als de werkdruk te groot wordt, belandt Jean Pierre op straat, bij Not. Le grand soir is het verhaal van een familie die beslist om in opstand te komen, maar dan op geheel eigen wijze.
21 Mar 2013
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Szenen aus Henri Murgers »La vie de Bohème« in vier Bildern von Giacomo Puccini Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze Musikalische Leitung ... Carl St. Clair Inszenierung ... Andreas Homoki Bühnenbild ... Hartmut Meyer Kostüme ... Mechthild Seipel Dramaturgie ... Bettina Auer Chöre ... Robert Heimann Mimi ... Brigitte Geller Musette ... Christiane Karg Rodolphe ... Timothy Richards Marcel ... Mirko Janiska Schaunard ... Günter Papendell Colline ... Renatus Mészár Parpignol ... Volker Herden Benoit ... Hans-Martin Nau Alcindor ... Hans-Otto Rogge Sergeant ... Max-Robert Eichhorn Chorsolisten und Orchester ... der Komischen Oper Berlin Kinderchor ... der Komischen Oper Berlin Im Anschluss an die Premiere am 6. April 2008 laden wir alle Premierengäste herzlich ins Braunfels-Foyer zu unserer Premierenfeier ein! Wer hätte nicht schon mal davon geträumt, ein echtes Bohème-Leben zu führen? Jung und arm, aber frei und glücklich. Eine ungebundene Existenz ohne Verantwortung, fern von Ordnung und Reglements, nur im Moment, aber immer für die Kunst lebend, mit zahllosen Amouren und dem Café als Hauptquartier – und vor allem absolut unbürgerlich. Dieser Wunschtraum des etablierten Bürgers auf dem heimischen Sofa nährt sich aus Henri Murgers Episodenroman La vie de Bohème über das Künstler- und Studentenleben im Pariser Quartier Latin und natürlich vor allem aus Puccinis weltberühmter Oper. Die »vier Musketiere«, der Dichter Rodolphe, der Maler Marcel, der Musiker Schaunard und Colline, der Philosoph, sind wahre Lebenskünstler. Von der Hand in den Mund lebend, triumphieren sie mit Witz und Charme über triviale Alltagswidrigkeiten wie Brennholzmangel oder ihren kleinkarierten Vermieter. Als sich Rodolphe und Mimi am Weihnachtsabend ineinander verlieben und die raffinierte Musette ihren geldgepolsterten Verehrer in die Wüste schickt, um mal wieder zu Marcel zurückzukehren, scheint das Glück perfekt. Doch Monate später treiben Eifersucht und Not die beiden ungleichen Paare zur Verzweiflung. Mimi ist schwer krank – Rodolphe unfähig, ihr zu helfen. Erst als die sterbenskranke Mimi zu Rodolphe zurückkehrt, findet sich die alte Bohème-Gemeinschaft wieder zusammen. Zu spät. Murgers locker komponierte Alltagsgeschichten »La vie de Bohème« waren ab 1845 als Zeitungsroman in Fortsetzungen erschienen. 50 Jahre später komponierte Puccini seine Oper, fasziniert von dem gefühlvollen Stoff: »Da ist Menschlichkeit, da ist Empfindung, da ist Herz. Und da ist vor allem Poesie.« Wie Puccini Alltägliches durch emotionsgeladene Musik überhöht, wie er mit wenigen kompositorischen Mitteln plastische Atmosphäre zaubert und uns in überaus sensiblen Kantilenen schwelgen lässt, ist noch heute betörend.
8 Apr 2008
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