Results for: valentina Search Results
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Come fly with me (2004) Aunque la palabra es uno de esos pocos ejercicios que me salen menos mediocremente que todo lo demás, jamás te lo podría decir como te lo dice Miguel acá. Y aunque no lo seas, no dejes de ser mi valentina.
17 Feb 2011
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Amazing! Valentina Albanese witch Ricky Ray Rizzo su SEAT Altea Freetrack sale pista rossa Salizzona a Folgaria.
17 Feb 2011
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Die „Sch’tis“ waren gestern - jetzt heißt es WILLKOMMEN IM SÜDEN! Der italienische Megahit des letzten Herbstes ist die Antwort Italiens auf „Willkommen bei den Sch’tis“. Umwerfend komisch erzählt WILLKOMMEN IM SÜDEN, eine Co-Produktion der Constantin Film, von den Überraschungen, die man erleben kann, wenn die Fassade der Vorurteile zu bröckeln beginnt… Alberto (CLAUDIO BISIO) reicht’s! Er hat die Nase voll von seinem kleinen Postamt in der norditalienischen Provinz. Angetrieben von seiner Frau (ANGELA FINOCCHIARO) bemüht er sich um eine Versetzung ins pulsierende Mailand. Um seine Chancen zu erhöhen, begeht er einen folgenschweren Fehler: Er gibt vor, behindert zu sein. Der Schwindel fliegt auf und Alberto wird prompt strafversetzt nach Süditalien. Der gelebte Albtraum für jeden Norditaliener! Allein und voller böser Vorahnungen macht er sich auf den Weg ins Land der Tagediebe und Mafiosi, bei denen sich der Müll auf den Straßen türmt und deren Italienisch kein Mensch versteht. Doch statt einem bösen Erwachen entdeckt Alberto einen malerischen Ort voller liebenswerter Menschen, unwiderstehlichem Essen, herzlichen Kollegen und den einen, wahren Freund, den jeder Mensch im Leben braucht: den Briefträger Mattia (ALESSANDRO SIANI), dem er hilft, das Herz der schönen Maria (VALENTINA LODOVINI) zurück zu erobern. Doch jetzt hat Alberto ein ganz anderes Problem: Wie soll er seiner Familie und seinen Freunden beibringen, dass er sich pudelwohl fühlt in seinem südlichen Exil. Als seine Ehefrau beschließt, ihn in seinem vermeintlichen Elend zu besuchen, nimmt nicht nur seine Ehe eine unerwartete Wendung… Kinostart: 5. Mai 2011 Mehr Infos unter: http://www.willkommenimsueden.de
18 Apr 2011
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Alberto (CLAUDIO BISIO) reicht’s! Er hat die Nase voll von seinem kleinen Postamt in der norditalienischen Provinz. Angetrieben von seiner Frau (ANGELA FINOCCHIARO) bemüht er sich um eine Versetzung ins pulsierende Mailand. Um seine Chancen zu erhöhen, begeht er einen folgenschweren Fehler: Er gibt vor, behindert zu sein. Der Schwindel fliegt auf und Alberto wird prompt strafversetzt nach Süditalien. Der gelebte Albtraum für jeden Norditaliener! Allein und voller böser Vorahnungen macht er sich auf den Weg ins Land der Tagediebe und Mafiosi, bei denen sich der Müll auf den Straßen türmt und deren Italienisch kein Mensch versteht. Doch statt einem bösen Erwachen entdeckt Alberto einen malerischen Ort voller liebenswerter Menschen, unwiderstehlichem Essen, herzlichen Kollegen und den einen, wahren Freund, den jeder Mensch im Leben braucht: den Briefträger Mattia (ALESSANDRO SIANI), dem er hilft, das Herz der schönen Maria (VALENTINA LODOVINI) zurück zu erobern. Doch jetzt hat Alberto ein ganz anderes Problem: Wie soll er seiner Familie und seinen Freunden beibringen, dass er sich pudelwohl fühlt in seinem südlichen Exil. Als seine Ehefrau beschließt, ihn in seinem vermeintlichen Elend zu besuchen, nimmt nicht nur seine Ehe eine unerwartete Wendung… WILLKOMMEN IM SÜDEN landete in Italien einen Hit, der alle Rekorde bricht: Der Film begeisterte über 4,9 Mio. Kinogänger und spielte in kürzester Zeit fast € 30 Mio. Euro ein. Er ist damit einer der erfolgreichsten Filme in Italien überhaupt - vergleichbar mit Begninis Oscar®- gekröntem Werk "Das Leben ist schön". Die italienische Variante der genialen französischen Komödienvorlage wurde von Medusa Film in Zusammenarbeit mit Cattleya Film und in Co-Produktion mit Constantin Film produziert. Regisseur Luca Miniero, der nach dem überwältigenden Erfolg bereits an einer Fortsetzung arbeitet, konnte für WILLKOMMEN IM SÜDEN die italienischen Komödienstars Claudio Bisio (demnächst in Deutschland in „Femmine contro Maschi“ zu sehen) und Alessandro Siani gewinnen. An der Seite der Starschauspielerin Angela Finocchiaro („Mein Bruder ist ein Einzelkind“) spielt Valentina Lodovini, die in Deutschland aus Marc Rothemunds Komödie „Pornorama“ bekannt ist. Die deutsche Stimme des Postbeamten Alberto spricht mit einem eigens für den Film erlernten Akzent Rick Kavanian. Dany Boon, Hauptdarsteller und Regisseur von „Willkommen bei den Sch’tis“, hat in diesem italienischsten aller Remakes einen Cameo-Auftritt, wie nur er ihn spielen kann.
5 May 2011
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3:40
monalisa sufan muzica populara muzica romaneasca muzica de banat solista vocala audiotim muzica de joc solisti timisoara muzica buna muzica de calitate andeea voica nicoleta voica ramona vita stana izbasa puiu codreanu andra ileana ciuculete adriana antoni guta laura laurentiu mirela petrean ancuta anghel ileana matus titiana mihali valentina mihali mihaela petrovici nicu novac irimica chef petrecere distractie muzica la nunti
8 May 2011
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Männer sind anders, Frauen auch. Ganze Buchregale könnte man mittlerweile füllen mit mehr oder minder ernst gemeinten Ratgebern und Sachbüchern zu diesem Thema. Sogenannte Comedians wie der mittlerweile Stadien füllende Mario Barth und ähnliche Knallchargen schmarotzen sich seit Jahren durch das Thema und beglücken ihr Publikum mit abgestandenen Weisheiten und in die Jahre gekommenen Witzchen. Und als sei das nicht schon tragisch genug, feiert unter diesem Einfluss auch die Beziehungskomödie in den Kinos fröhliche Urstände – gerade eben wurde ein Projekt namens Der Paartherapeut mit eben jenem Mario Barth in der Hauptrolle angekündigt – man ahnt das Schlimmste. Kein Wunder also, dass es Fausto Brizzis Film Kusswechsel – Kein Vorspiel ohne Nachspiel in Italien auf fantastische 5 Mio. Zuschauer kam – im Land der präsidialen Bunga-Bunga-Partys besteht offensichtlich genauso Aufklärungsbedarf wie nördlich der Alpen. Wobei Aufklärung angesichts der zahlreichen Klischees der falsche Ausdruck ist, Fausto Brizzis Intention ist eher im Bereich der reinen und recht seichten Unterhaltung zu finden. Dementsprechend typisch sind auf die vier Paare geraten, um die es in dem Film geht: Valentina (Francesca Inaudi) etwa ist Lehrerin und und hat ihrem nichtsnutzigen Freund Rocco (Salvatore Ficarra) eine Stelle als Hausmeister an ihrer Schule besorgt. Weil der aber im Grunde seines Herzens immer noch ein Kind ist, besteht Roccos Tätigkeit vor allem darin, mit den Jungs der Schule Fußballbilder zu tauschen; eine Leidenschaft, die Valentina so sehr erzürnt, dass sie ihn schließlich vor die Tür setzt. Kurz entschlossen zieht Rocco bei seinem Freund Michele (Valentino Picone) ein, der mindestens ein ebenso großer Kindskopf ist. Gemeinsam hängen die beiden schon seit längerem ihrem Jugendtraum einer Musikerkarriere nach und verbringen viel Zeit mit den Proben für ihre Beatles-Coverband, von der die beiden Ehefrauen natürlich nichts wissen dürfen. Je länger Rocco bei seinem Freund wohnt, desto angespannter wird dessen Verhältnis zu seiner Diana (Serena Autieri), die just zu dem Zeitpunkt schwanger wird, als sich die Band vor dem endgültigen Durchbruch wähnt. Was für ein Pech aber auch... Piero (Emilio Solfrizzi) ist Tankwart und das, was man sich unter einem echten italienischen Macho vorstellt: Er interessiert sich vor allem für Fußball und Frauen, während die eigene Ehe zu Anna (Luciana Littizzetto) für ihn allenfalls dadurch begründet ist, dass er abends eine warme Mahlzeit vorfindet. Als Piero sich bei einem Unfall den Kopf verletzt (natürlich geschieht dies, als er einer schönen Frauen hinterher sieht – kleine Sünden werden eben sofort bestraft) und das Gedächtnis verliert, wittert Anna ihre Chance, ihren Mann endlich so umzugestalten, wie sie ihn sich schon immer gewünscht hat – aufmerksam, interessiert, mit einer Vorliebe für Hausarbeit und vor allem treu. Zum allgemeinen Erstaunen und durch den Gedächtnisverlust Pieros begünstigt, verwandelt der sich tatsächlich in einen Mustergatten, doch das Glück ist (natürlich) nicht von Dauer. Ganz anders sind die Probleme von Paola (Nancy Brilli) und Marcello (Claudio Bisio), die mit ihrer Beziehung zueinander eigentlich längst abgeschlossen haben und getrennt leben. Weil aber Marcello es nicht übers Herz bringt, seiner Mutter die Trennung und damit das Scheitern des Familienideals einzugestehen, spielt man einmal im Jahr beim gemeinsamen Besuch bei der alten Dame die heile Familie – ein Arrangement, mit dem die beiden mit ihren Kindern leben könnten, würde Marcellos Mutter nicht todkrank werden und sich nichts sehnlicher wünschen, als die letzten Tage bei der Familie ihres Sohnes zu verbringen. Dummerweise zieht sich der Aufenthalt von Marcellos "mamma" länger hin als gedacht, so dass die Farce immer ausgeklügelter inszeniert werden muss. Wäre nicht diese letzte Episode rund um die Vorspiegelung einer glücklichen Familie, die ein bezeichnendes Licht auf die bedingungslose Liebe italienischer Männer zu ihrer "mamma" wirft ("mammone" nennt man diese Muttersöhnchen in Italien), könnte man die einzelnen Episoden mühelos mit deutschen Fernsehgesichtern versehen und in einen heiteren und ziemlich banalen Sat1-Film verpflanzen, der Unterschied wäre kaum spürbar. Banale Witzchen, die nur selten von halbwegs amüsanten Szenen begleitet werden, dazu kaum ein Klischee, das nicht bedient wird und unterm Strich eine entsetzlich konservative Moral, die natürlich niemals ernsthaft an bestehenden Rollenmodellen rüttelt, machen aus dem Film einen eher zweifelhaften Kinogenuss mit deutlich schalem Nachgeschmack. Wenn ein Film so albern und verharmlosend mit einem Thema umgeht, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier unter dem Deckmantel der kritischen Bestandsaufnahme lediglich der Status quo festgezurrt werden soll. Und das wäre wirklich fatal.
17 Jun 2011
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3:06
UNICEF's Valentina Canavesio reports on a cash transfer programme that is helping Filipino families break the cycle of poverty.
11 Jul 2011
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3:06
UNICEF's Valentina Canavesio reports on a cash transfer programme that is helping Filipino families break the cycle of poverty.
11 Jul 2011
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E' stato un incubo o un terribile ricordo? Un uomo si sveglia come ogni mattina nel suo letto. Caffè. Tram. Ma un dettaglio interrompe la sua routine. Un dettaglio che mette in dubbio il confine tra realtà e sogno. Decide di seguire il suo dubbio in mezzo a una città dalle atmosfere noir e affronta un percorso che infine gli svelerà una verità disturbante. Collettivo MonteVideo è un gruppo creativo nato dalla collaborazione di giovani videomaker e graphic designers. E' un progetto di sperimentazione di tecniche narrative e visive nell'ambito della produzione audio-video e della crossmedialità. Il gruppo è formato da Daniele Curci, Michel Domaine, Valentina Mantica e Salvo Vitale. Hanno collaborato alla realizzazione di Rendez-Vous, mettendo a disposizione la loro grande professionalità, i due attori Alessandro Capra e Steve Calzolari e il compositore e sound designer Alessio Zanin. Una Produzione Collettivo MonteVideo
30 Aug 2011
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2:21
Charlie es una bailarín bien conocido en España desde hace décadas, con el Ballet Zoom en los grandes musicales de Televisión. Charlie coreografió y bailó en innumerables actuaciones en TVE, Tele 5, Antena 3, Telemadrid. Los centros también ofrecen clases de ballet en varios niveles, a cargo de Valentina Volpato, Rocio Domínguez y Sheila del Amo, con exámenes reconocidos por la Royal Academy of Dance de Londres. La escuela cuenta con clases de bailes de salón y ritmos latinos, en sus diferentes niveles iniciación, medio y avanzado a cargo de Luis Miguel y Mercedes. Tambien contamos con la Escuela de Danza Broadway en la C/ Padre Claret, 16 de Madrid con teléfono 914155252 y correo electrónico broadwaycharliedancegmail.com http://video.plenummedia.com/escuela-de-danza-madrid-charlie-releve
20 Jan 2012
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4 Feb 2012
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1:43:12
„Bitinukai 2011“ 2012 / TV apdovanojimai Šalis: LT Aprašymas: Sausio 4-ąją, trečiadienį, Lietuvos nacionalinis radijas ir televizija (LRT) į nusipelniusių darbuotojų rankas paleido dar vieną „Bitinukų“ statulėlių kartą. Jau vienuoliktoji apdovanojimų ceremonija nepašykštėjo televizijos eteryje matomų veidų, politikų ir profesionalų, kurių darbas neretai lieka už kadro. Iškilmingą ceremonijos „Bitinukai 2011“ vakarą pradėjo Loretos Sungailienės, džiazo grupės „Jazz island“ ir M.K.Čiurlionio styginių kvarteto atlikta sutartinė „Dabile bite, dabilėli“. Vakaro vedėjai Laura Imbrasienė ir Andrius Tapinas priminė, kad „Bitinukų“ idėja gimė tuometinio LRT vadovo Laimono Tapino galvoje 1994-aisiais. Pirmąsyk apdovanojimų ceremonija surengta 1995-aisiais. Dėl pirmosios, „Geriausio Lietuvos radijo laidų vedėjo ar žurnalisto“ statulėlės susirungė trys moterys: Lietuvos radijuje dirbančios Živilė Kropaitė, Agnė Kairiūnaitė ir Lietuvos programos „Klasika“ redaktorė Violeta Melnikienė. Pirmąjį 2011-ųjų „Bitinuką“ įteikė Lietuvos Respublikos Seimo švietimo, mokslo ir kultūros komiteto pirmininkas Valentinas Stundis. Statulėlė atiteko Ž.Kropaitei. Padėkos – už lietuvių kalbą ir saugumą keliuose Antrojoje nominacijoje „Geriausias Lietuvos televizijos laidų vedėjas ar žurnalistas“ varžėsi laidos „Labas rytas“ vedėja Guoda Pečiulytė, „Ryto suktinio su Zita Kelmickaite“ autorė Z.Kelmickaitė ir „Rusų gatvės“ vedėjas Olegas Kurdiukovas. „Bitinuką“ geriausia pripažintai G.Pečiulytei įteikė buvęs LRT darbuotojas, UNESCO generalinio direktoriaus pavaduotojas, vienintelis lietuvis, JAV Televizijos Meno ir Mokslo apdovanotas „Emmy“ statulėle už ypatingus nuopelnus pasaulio televizijai – Henrikas Juškevičius. Jis dėkojo LRT už visame pasaulyje puoselėjamą lietuvių kalbą. „Bitinuką“ gavusi G.Pečiulytė dėkojo kolegoms ir artimiesiems, o statulėlę pažadėjo pasidėti prie žadintuvo, kuris ją kasdien žadina jau po keturių ryto. Dainą susirinkusiems padovanojo ketvirtosios „Triumfo arkos“ nugalėtojas tenoras Vaidas Vyšniauskas. Po pasirodymo vedėjai pristatė „Lietuvos radijo Metų žmogų“, kuriuo tapo Vilniaus Gedimino technikos universiteto docentas ir Susisiekimo ministerijos vyriausiasis patarėjas Vigilijus Sadauskas. Jam „Bitinukas“ skirtas už aktyvų ir įtaigų saugaus eismo propagavimą. Statulėlę V.Sadauskui įteikė pirmuoju „Lietuvos radijo Metų žmogumi“ 2004-aisiais tapęs prezidentas Valdas Adamkus. „Esu per jaunas šiai nominacijai, bet esu labai dėkingas, sulaukiau sveikinimų daugiau nei per gimtadienį, Kalėdas ir Naujuosius metus kartu sudėjus, tai tik parodo, koks Lietuvos radijas yra galingas“, – dėkodamas sakė V.Sadauskas. Daina „Kelias bėga greit“ jį pasveikino ilgametis Lietuvos radijo laidų vedėjas, bardas ir kantri muzikos atlikėjas Virgis Stakėnas. Ceremonijos metu buvo paskelbta, kad LRT radijo programos „Klasika“ laida „Ryto allegro“ ketvirtąjį kartą išrinko Metų kultūros šviesulį – žmogų, šiais metais daugiausiai nuveikusį savo miesto ar kaimo bendruomenės labui bet kurioje kultūros srityje. 2011-ųjų Metų kultūros šviesuliu „Klasikos“ klausytojai balsuodami išrinko Daivą Dubinkienę – Kėdainių rajono Krakių Mikalojaus Katkaus gimnazijos technologijų mokytoją, kultūros centro renginių organizatorę, bendruomenės centro vadovę. Už nuopelnus įvertintas Algimantas Čekuolis Padėkos nominacija už profesionalumą ir ilgaamžiškumą žurnalistikoje buvo įteikta į devintąją dešimtį įkopusiam, jau legendiniu tapusiam laidų vedėjui Algimantui Čekuoliui. LRT generalinis direktorius Audrius Siaurusevičius jubiliejaus proga A.Čekuoliui įteikė naują sutartį tarp LRT ir laidos „Popietė su A. Čekuoliu“, kurioje rašoma, kad sutartis ateityje gali būti nutraukiama tik vienašališkai – laidos autoriaus – iniciatyva. Žurnalistą pasveikino Lietuvos Respublikos Seimo pirmininkė Irena Degutienė. „Jūs esate garbingas bitinas, bet ne tranas. Tiek metų jūs šiame bičių būryje dūzgiate. Nesuklysiu sakydama – jūs esate žurnalistikos etalonas“, – kalbėjo ji. „Kai sužinojau, už ką nominuotas – už visą gyvenimą – krūptelėjau tarsi užėjau į savo laidotuves. Bet po to supratau, kad visiems čia taip“, – šmaikštavo A.Čekuolis. Jis tikino besidžiaugiantis, kad tik LRT Lietuvoje vadovauja žurnalistai. „Kadangi turime tokią privilegiją, noriu pasinaudoti „Bitinuko“ geluonimi ir pasakyti porą nemalonių žodžių – turėdami tokias galimybes, kokias turime, kodėl darome tokias niūrias laidas? Visi persisunkę rimtumu, mintys tokios gilios, kai imi interviu, reikia būtinai, kad veidas būtų akmeninis ar bent jau medinis. Tai mūsų LRT veidas – mediniai, akmeniniai veidai. Bet juk galima pranešti gyvai, kalbėti su žmonėmis, o ne su Jupiteriu“, – negailėdamas kritikos ir aidint audringiems aplodismentams kalbėjo A.Čekuolis. Netrukus buvo įvertintas Geriausias ilgiausiai gyvuojantis lietuviškas serialas, kuriuo tapo „Giminės“. „Bitinuką“ serialo scenarijaus autoriui Broniui Bušmai ir režisieriui Sauliui Vosyliui įteikė kino režisierius, Kinematografininkų sąjungos pirmininkas Gytis Lukšas. „Mūsų yra mažai, todėl Dievo įsakyta mums mylėti ir saugoti vienas kitą, taip ir darykime“, – sakė B.Bušma, o S.Vosylius dėkojo visai kūrybinei grupei. Lietuvos televizijos žiūrovai išrinko ir geriausią užsienio serialą, rodomą per LTV. Jį paskelbė LRT programų direktorius Rolandas Maskoliūnas – geriausiuoju balsuotojų išrinktas buvo dokumentinis BBC serialas „Planeta Žemė“. Ariją iš miuziklo „Paryžiaus katedra“ – „Esmeralda“ padovanojo „Triumfo arkos“ dalyviai, Povilas Meškėla, Jeronimas Milius ir Vladas Kovaliovas. LRT profesionale, dirbančia radijuje LRT darbuotojų buvo išrinkta ir „Bitinuką“ gavo Lietuvos radijo planavimo ir išleidimo skyriaus vadovė Regina Balčytienė. Paskelbė metų geriausias laidas LRT profesionale, dirbančia televizijoje buvo paskelbta Rima Vetcelienė, be kurios profesionalumo nebūtų įgarsintas nė vienas žiūrovų pamėgtas serialas, dokumentika ar nesenstanti animacija. Geriausia Lietuvos radijo laida pretendavo tapti: „Laida rusų kalba“ (LR) – vedėja Olga Ugriumova, „Čiurlionio metai“ („Klasika“) – laidos vedėjas ir autorius, kompozitorius Šarūnas Nakas, „Mix Subas“ ( „Opus 3“) – laidos vedėjai Kotryna Sokolovaitė ir Loranas Vaitkus. Laimėtoją paskelbė Šv.Kristoforo orkestro vadovas, maestro Donatas Katkus – „bitinuką“ atsiėmė „Mix Subo“ kūrėjas L.Vaitkus. Dėl Geriausios Lietuvos televizijos laidos vardo rungėsi: „Šiandien“, „Mūsų dienos kaip šventė“ ir „Vunderkindai“, kuriuos prodiusuoja Egmontas Bžeskas. „Bitinuką“ įteikė „Panoramos“ krikštatėvis, Seimo narys Česlovas Juršėnas – statulėlė nukeliavo į Marijaus Žiedo ir Irmos Janauskaitės, atstovavusių laidai „Šiandien“ rankas. Žinomos Ovidijaus Vyšniausko dainos „Mažyte mano“ versiją atliko Justinas Lapatinskas, o po to atskira nominacija buvo pagerbti LRT linksmuoliai. Už tarmiškai skambėjusią 2011-ųjų balandžio 1-osios septintos valandos radijo žinių laidą buvo apdovanoti jos sumanytojai Angelė Daugininkaitienė ir jos kolegą Paulius Šironas. „Bitinukus 2011“ vainikavo Danguolės Beinarytės Kauno Burgundiškojo choro daina „Mes pakilsim aukštai“. Viso vakaro metu šmaikštumu stebino vedėjas A.Tapinas, ne sykį taikliai pokštavęs ar pasakojęs gyvenimiškų nutikimų. File: „Bitinukai 2011“.DSR.XVID-CNN.avi Title: „Bitinukai 2011“.DSR.XVID-CNN Author: CNN-TEAM (connections.lt) Filesize: 897.20 Mb ( 940.779.520 bytes ) Play length: 01:43:11.560 (154789 frames) Subtitles: Not Present Video: 704x528 (1.33:1), 25 fps, XviD MPEG-4 ~1077 kbps avg, 0.12 bit/pixel Audio: 48 kHz, MPEG Layer 3, 2 ch, ~128.00 kbps avg
18 Feb 2012
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Ulisse (CARLO VERDONE), Fulvio (PIERFRANCESCO FAVINO) e Domenico (MARCO GIALLINI) sono tre padri separati costretti a versare quasi tutto quello che guadagnano in alimenti e spese di mantenimento per ex mogli e figli. Un tempo stimati professionisti, tutti e tre vivono ora in grandi difficoltà economiche e si ritrovano a sbarcare il lunario come possono. Ulisse, un ex discografico di successo, vive nel retro del suo negozio di vinili e arrotonda le scarse entrate vendendo "memorabilia" su e-bay. Ha una figlia, Agnese (MARIA LUISA DE CRESCENZO), che vive a Parigi con la madre Claire (DIANE FLERI), un'ex cantante. Fulvio, ex critico cinematografico, scrive di gossip e vive presso un convitto di religiose. Anche lui ha una bambina, di tre anni, che non vede quasi mai a causa del pessimo rapporto con l'ex moglie Lorenza (NICOLETTA ROMANOFF). Domenico, in passato ricco imprenditore, è oggi un agente immobiliare che dorme sulla barca di un amico e, per mantenere ben due famiglie, fa il gigolo con le signore di una certa età. Ha un rapporto conflittuale con i due figli più grandi ed è perennemente in ritardo con gli alimenti da versare alla sua ex moglie e all'ex amante Marisa (VALENTINA D’AGOSTINO), da cui ha avuto un'altra figlia. Dopo un incontro casuale, durante la ricerca di una casa in affitto, Domenico realizza di avere incontrato due poveracci come lui e propone ad Ulisse e Fulvio di andare a vivere insieme per dividere le spese di un appartamento. Inizia così la loro convivenza e la loro amicizia. Una sera, dopo uno dei suoi “tour de force” amatori, Domenico si sente male. Preoccupati, Ulisse e Fulvio chiamano il pronto intervento. Arriva Gloria (MICAELA RAMAZZOTTI), una cardiologa che, mollata su due piedi poco prima dal fidanzato, si presenta ai tre in uno stato pietoso. Tra lei ed Ulisse nasce fin da subito una particolare sintonia. Insomma un incontro perfetto tra due disastri nelle relazioni sentimentali. Anche Fulvio ha un incontro folgorante, con Gaia (NADIR CASELLI), una starlette tanto bella ed attraente quanto superficiale ed arrivista. Purtroppo la situazione economica dei tre amici peggiora sempre di più! Dopo una serie di avventure tragicomiche, per i tre uomini giunge il momento di fare i conti con le proprie responsabilità. In loro aiuto arriveranno i figli. Nonostante il trauma della lontananza dai rispettivi padri e un rapporto spesso tormentato, saranno loro la chiave di volta che consentirà a Ulisse, Fulvio e Domenico di riprendere in mano la propria vita e di intravedere finalmente uno spiraglio di "Paradiso"…
2 Mar 2012
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13 Apr 2012
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22:18
Fear immobilizes. But how does immobility relate to fear? A hen helps explain such a complex phenomenon. The experiment, first described in the 17th century, does not require any special technologies. Just catch and keep a hen still for a few moments: the animal, fluttering brightly until then, remains still, as if hypnotized.
The phenomenon was used in time as a magic number, until it was studied scientifically more recently.
This stop reaction can easily be produced in an experimental context, and was known in the past as "animal hypnosis". Now it is referred to as Tonic Immobility.
In natural conditions, it occurs in animals as an extreme defence from predators, when escape is impossible.
The reaction was investigated in time with different perspectives, from early naturalist observations to recent research in psychopharmacology. The documentary describes this phenomenon in a variety of animal species and its correlations in man, and presents the psycho-biological mechanisms that may account for the inability to defend oneself in extreme situations.
Today Tonic Immobility is seen as an important key to understand both reactions to traumatic events, such as natural disasters, accidents, or sexual abuse, and complex psychic phenomena, including dissociative reactions in the victims.
Author: Carlo Alfredo Clerici, Concetta Feo, Laura Veneroni. Director: Marco Carraro. Scientific Advisor: Cesare Albasi, Angelo De' Micheli, Valentina Ferrante, Marco Poli, Emanuela Prato Previde, Giovanni Tagliavini. Translator: Giovanni Tagliavini. Editor: Emiliana Poce. Photography: Marco Carraro. Sound: Simone Abarno, Production: CTU - Università degli Studi di Milano. Italy 2010. 27 min.
For more informations about Tonic Immobility: Clerici CA, Veneroni L. The impossible escape: studies on the tonic immobility in animals from a comparative psychology perspective. Nova Science, Hauppauge 2012.
22 Apr 2012
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Why Salma Hayek kept her young daughter Valentina off the set of Savages.
9 Jul 2012
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