Im Duisburger Rotlichtviertel Attackierten Rund 60 Hells Angels Ein Klubhaus Der Schlümpfe II

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  • Added: 02-Nov-09

„Hells Angels gegen „Bandidos in Duisburg Rocker-Randale im Rotlichtviertel
Der Großeinsatz der Polizei im Video.In Duisburg (NRW) haben 60 Mitglieder der Rockerbande „Hells Angels ein Klubhaus der verfeindeten „Bandidos attackiert.
Randale im Rotlichtviertel!
Gegen 22.30 Uhr waren die „Angels vor dem Gebäude aufgekreuzt. Unter lautem Gejohle warfen sie Flaschen, Steine und Rauchbomben durch die Fenster in das Lokal „Fat Mexican, in dem sich „Bandidos aufhielten.Inzwischen waren auch Dutzende Schaulustige zu dem Lokal gekommen, beobachteten das Spektakel. Die Polizei rückte mit 100 Mann an, löste die Aktion auf und die „Hells Angels trollten sich wieder. Verletzt wurde niemand, es gab auch keine Festnahmen.

Die Randale der Rocker war offenbar eine Antwort auf einen Zwischenfall fast zwei Stunden zuvor in einem Puff in einer Nachbarstraße: Dort waren rund 30 „Bandidos aufgekreuzt.
„Allein durch ihr Erscheinen haben sie die Betreiber, die wohl den ,Hells Angels' nahe stehen, provoziert, sagte Ramon van der Maat (50), Pressesprecher der Duisburger Polizei zu BILD.de. „Das hat dann schon gereicht und die ,Bandidos' zogen wieder ab.
Und die Provokationen gingen in der Nacht noch weiter: Gegen 1.50 Uhr warfen zwei Unbekannte in Solingen eine Handgranate durch ein offenes Fenster im Klubhaus der „Hells Angels. Auf ein Fenster im ersten Stock wurden mehrere Schüsse abgegeben. Obwohl sich etwa 20 Leute in dem Haus aufhielten, wurde niemand verletzt.
Polizeisprecher Michael Bartsch von der Polizei Wuppertal: „Zum Glück ist die Handgranate nicht explodiert. Spezialisten der Bundespolizei haben sie dann vor dem Haus kontrolliert gesprengt. Offenbar war sie aber gar nicht scharf. Das muss nun weiter untersucht werden.
Seit Längerem herrscht zwischen den Rockern Bandenkrieg. Dabei geht es auch um wirtschaftliche Interessen: Die bundesweit in regionalen Klubs organisierten Banden sind im Drogen- und Menschenhandel tätig, als Geldeintreiber und mit Wachdiensten vor allem in der Türsteherszene.
Anfang des Jahres hatten sich die „Hells Angels, eine der größten und mächtigsten Rockergilden weltweit, in Deutschland mit den „Bandidos zwar auf einen Waffenstillstand geeinigt.
Doch Anfang Oktober eskalierte die Feindschaft erneut, als ein 32-jähriger „Bandido in Duisburg durch einen Kopfschuss getötet wurde. Dabei ging es mutmaßlich um Eifersucht.
Typisch Geil & Blöd wegen Schlumpfine!

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