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Buche's deliberately low-grade sculpture conjures a curious portrait of his inner world.
12 Oct 2008
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*******www.musicaltales****/de/Fantasy Bcher [roman buch]HELENA & das Orchester der Welt der NebelHrbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bcher in video.Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfhrt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemht, ber dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wlfe, Pferde, Drachen und ... die Prophezeiung in Erscheinung treten.Kapitel 1: Das Dorf BUSSYDie grauen Herbstwolken, die bisher das Licht verdeckt hatten, lassen kurzfristig einen Sonnenstrahl durchscheinen, der ein bichen Hoffnung in ihr Gesprch bringt. Obwohl der Unterricht erst um fnfzehn Uhr zu Ende gegangen war, schien die Helligkeit schon nachzulassen. Der Monat November mit seinen abnehmenden Tagen war eine zustzliche Brde fr alle jene, die mit dem Licht leben. Den Einflu der Helligkeit auf das Gemt und den Optimismus galt es nicht mehr zu belegen. Es war die zu den dunklen Monaten fhrende Zeit, zur Klte des Winters, der absterbenden Bltter, der verschwindenden Insekten und der Zugvgel, die ohne uns in die Wrme geflogen waren. "Pech fr euch, die ihr nicht fliegen knnt, tschs, bis zum nchsten Frhling", muten sie sich wohl zurufen.Der Winter selbst war immerhin eine erquickende Zeit mit der gedmpften Stille, dem Schnee, so wei wie Tausende kleine schimmernde Spiegel und der trockenen, die Backen rtenden Klte. Die Tage waren zwar kurz aber klar und man wute, der Frhling wrde bald wiederkommen. Man beobachtete die ste, um die erste, seine Ankunft ankndigende Knospe ja nicht zu verpassen.Aber der Herbst, die Wolken, der Regen, der Wind und die Tage ohne Licht waren die deprimierendste Jahreszeit.In den zwei Wochen seit dem Verschwinden von Helenas Eltern war der Himmel immer dster und feucht geblieben. Nebel leitete den Tag ein und dann schlo sich eine Wolkendecke ber den Tag schon vor dem immer frheren Eintreffender Nacht. Diese brachte oft keine Beruhigung des Windes, der weiterhin alles auf seinem Weg schubste und hinweg fegte. Der klgliche Gesang, der glissando in chromatischen Tonleitern ber die Dcher chzte und das Trommeln der Fensterflgel im Akkord mit den sten der Bume, die ihre letzten Bltter abschttelten, waren die Elemente der dramatischen Oper, die unermdlich die ganze Nacht ber gespielt wurde.Fantasy Bcher [roman buch] Distributed by Tubemogul.
2 Jul 2009
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*******www.musicaltales****/de/Deutsch Buch [fantaisie]HELENA & das Orchester der Welt der NebelHrbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bcher in video.Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfhrt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemht, ber dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wlfe, Pferde, Drachen und ... die Prophezeiung in Erscheinung treten.Kapitel 1: Das Dorf BUSSYIn der Verlngerung der Dorfstrae, auf der Sohane, Helena und Constantin liefen, bog zur linken ein Weg zum Hof von Constantin Mirefs Familie ab, auf dem Fire, Sohanes Pferd untergestellt war. Rechts fhrte eine andere Strae zu einem Waldweg an dessen Ende, am uersten Dorfrand sich das Haus von Helena Canta und ihrer Familie befand.Der Hof der Mirefs war ein groes altes Gebude mit dicken Steinmauern. Innen war es hingegen modern mit zweckmiger Mblierung und Doppelverglasung, Bodenheizung, mit Erdwrme, amerikanischer Kche.Das ganze Gebude war rund um einen Innenhof angelegt, geschtzt durch eine Auenmauer, die vor langer Zeit zum Schutz der Bauern vor bewaffneten Angreifern errichtet worden war. Seltsamerweise befand sich der Hof nicht auf einer Anhhe sondern in einer Mulde zwischen zwei Hgeln. Bei Regenwetter wurde das trufelnde Wasser ber groe Grben in einen Flu geleitet. Dort herrschten Enten und Gnse, die ihr Revier gegen jegliches Eindringen von Mensch oder Tier mit entschiedenen Schnbelhieben verteidigten. Der einzige Eindringling, der geduldet wurde, war Hector, eine riesiger Truthahn, der regelmig seine Runden auf dem gesamten Gebiet des Besitzes drehte. Wie ein Feldhter gab er jedem sofort zu verstehen, ob er seine Gegenwart duldete oder nicht. Sein Lieblingsopfer war der Brieftrger, falls unglcklicherweise nicht der bliche kam. Mit zunehmendem Alter verhielt sich Hector immer intoleranter gegen alles, was nach allgemeinem Truthahnbefinden und aufgrund seiner eigenen Mastbe nicht normal war. Wer noch nie einen wtenden Truthahn erlebt hat, kann schwadronieren, aber glauben sie mir, wer es je mit einem schlecht gelaunten Hector zu tun hatte, wechselt das Thema und redet lieber ber etwas anderes.Deutsch Buch [fantaisie] Distributed by Tubemogul.
7 Jul 2009
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*******www.musicaltales****/de/ Roman Buch [fantasy bücher] HELENA & das Orchester der Welt der Nebel Hörbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bücher in video. Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfährt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemüht, über dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wölfe, Pferde, Drachen und ...die Prophezeiung in Erscheinung treten. Kapitel 1: Das Dorf BUSSY Presto und Fire waren große Freunde geworden. Ein tiefes Einverständnis und eine starke Solidarität herrschten zwischen ihnen. Fires Persönlichkeit barg mehr Sprengkraft. Es war ein heißblütiges spanisches Pferd, ein Ferrari unter den Pferden. Seine Beschleunigungen waren unglaublich brutal und der Reiter wurde nach vorne geschleudert und auf den Sattelknauf gepreßt. Auch die Kurven und Bremsmanöver waren genauso radikal. Wer Fire reiten wollte, mußte die Fähigkeiten eines Kampfpiloten besitzen, der bereit war, in Bruchteilen von Sekunden ein anderes Tempo oder eine andere Richtung einzuschlagen. Er erreichte fast die Spitzengeschwindigkeit von Presto, konnte diesen Rhythmus wegen seiner kleinen Statur jedoch nicht lange durchhalten. Fire war ein Sprinter, der nicht für Ausdauer geschaffen war. Wenn man sich einmal an ihn gewöhnt hatte, erschienen einem alle anderen Pferde fad und leblos. Es war eine wahre Freude, Sohane und Fire im Wald zu beobachten, wie sie im Zickzack zwischen den Bäumen galoppierten, fast auf der Stelle Kehrt machten, um wieder in die entgegengesetzte Richtung zu starten, über Gräben, Stämme und Äste am Boden Sprangen, sich in die herbstlichen Wasserpfützen stürzten, Hänge hinauf sprengten oder in einem Wirbel von Steinen hinab rutschten und durch Mauern von dichten Blattwerk stoben. Sich gegenseitig bestens zu verstehen verlieh ihnen ihre Kraft. Sohane glaubte nicht an Gedankenübertragung. Es war aber verwirrend zu sehen, wie sie und dieses Pferd die gleichen Einfälle hatten, wie bei ihnen gleichzeitig die gleichen Wünsche aufkamen und wie sie die gleichen Emotionen teilten. Im Gegenzug war es Sohanes Glück, sich als einfache Passagierin von diesem sagenhaften Pferd zu einem Ausritt in seinem natürlichen wilden Umfeld einladen zu lassen. Reiten war nicht mehr eine menschliche Betätigung sondern eine Reise des Menschen in die Welt der Wälder. Sohane ließ sich führen und wurde nie enttäuscht. Vertrauensvoll nahm Fire sie bald in Orte voller Leben und von unglaublicher Schönheit mit. Fire galoppierte inmitten von Rehen, rannte mit Wildschweinen um die Wette und erfand Abkürzungen durch die Vegetation, um ihnen den Weg zu versperren. Roman Buch [fantasy bücher] Distributed by Tubemogul.
21 Jul 2009
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*******changenow.de/buch Das Motivations Buch "MOMO - Montags Motivation" jetzt für kurze Zeit auch als gratis ebook PDF download
9 Aug 2009
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*******www.musicaltales****/de/ Deutsch Buch [buch] HELENA & das Orchester der Welt der Nebel Hörbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bücher in video. Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfährt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemüht, über dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wölfe, Pferde, Drachen und ... die Prophezeiung in Erscheinung treten. Kapitel 2: WOLFGANG AMADEUS der Wolf Währenddessen galoppierte Sohane gemächlich auf einem von Bäumen gesäumten Pfad, der sich den Hügel hinaufschlängelte. Fire kam plötzlich zum Stehen und rutschte kurz mit allen vier Hufe vorwärts. Sohane kippte nach vorne, aber sie behielt für alle Fälle immer eine Hand auf dem Knauf ihres Westernsattels. Daher wurde sie nicht eine weiters Mal über den Kragen des Tiers geschleudert. Dreissig Meter weiter vorne kam soeben ein großer grauer Wolf angetrottet. Er blieb auf dem Weg stehen und sah sie an, die Ohren in ihre Richtung gespitzt. Fire hatte vor einem isolierten Wolf keine Angst. Ein einziger Wolf bedeutete keine Bedrohung für ein gesundes Pferd. Aber ein altüberlieferter Reflex gebot es ihm trotzdem, auf der Hut zu sein und einen möglichen Gegner nicht zu unterschätzen. Zwei Waffen halfen ihm, gefährliche Lagen zu meistern, die Geschwindigkeit und seine spitzen, beschlagenen Hufe, die in der Lage waren, Knochen wie Streichhölzer zu brechen. Ein Pferd war von vorne und hinten gefährlich und mit Fire war ein Seitenangriff dank seiner Fähigkeit, sich im Nu um die eigene Achse zu drehen, undenkbar. Nur ein Überraschungsangriff war möglich und deshalb mußte man immer achtsam bleiben. Fires beide Ohren waren auf den Wolf gerichtet, fegten aber periodisch wie ein Radar von vorne nach hinten. Pferde verfügen über einen Panoramablick und sind so in der Lage, alles um sie herum zu sehen, außer einem kleinen Winkel im Rückfeld. Durch ein leichtes, gelegentliches Schwenken konnte er auf allen Seiten jede Bewegung überwachen. Diese visuelle Fähigkeit wurde leider durch ein schlechtes Einschätzen der Entfernung gemindert. Der Wolf konnte zentimetergenau abschätzen, während das Pferd im Zweifel war. Außerdem hing die Sicht des Pferds von seiner Kopfhaltung ab. Wenn es ihn hoch hielt, konnte es in die Ferne sehen, tief gehalten nahm es alles in der Nähe auf. Um alles auf die ganze Entfernung zu überblicken, war es ratsam einige Auf- und Abbewegungen zu den nahe liegenden Büschen vorzunehmen. Nachdem er die Lage dreissig Sekunden abgeschätzt hatte, machte sich Wolfgang Amadeus wieder verstohlen auf den Weg, erst langsam, dann im Trott. Der Reiter stellte eine Bedrohung dar, und das Pferd war keine Beute in seiner Reichweite. Besser also nicht verweilen. Fire wartete bis kein Geräusch mehr zu vernehmen war, lief dann bis dorthin, wo der Wolf gestanden hatte, blickte in die Richtung, in die er gegangen war, und setzte stolz seinen Weg im Trott fort. Deutsch Buch [buch] Distributed by Tubemogul.
25 Aug 2009
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*******www.musicaltales****/de/ Fantasy Figuren [roman buch] HELENA & das Orchester der Welt der Nebel Hörbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bücher in video. Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfährt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemüht, über dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wölfe, Pferde, Drachen und ... die Prophezeiung in Erscheinung treten. Kapitel 3: Das Haus Helena war jetzt daheim. Sie war durch das Eingangstor, das wie üblich knarrte, gegangen und hatte den Garten mit seinen Büschen und dem hohen vergilbten Gras durchquert. Er sah eher wie eine kleine organisierte Verlängerung des Waldes als nach Gartenarbeit aus. Auch das Haus war nicht ein Musterbeispiel an gepflegtem Unterhalt. Einige Dachziegel waren beschädigt, der Anstrich zu alt und Efeu kletterte an manchen Mauern bis zu den Dachrinnen, die mit im Laufe der Stürme dort angesammeltem Laub verstopft waren. Innen herrschte eine milde Temperatur. Dicke Steinwände hielten die von einem zentralen Kamin verbreitete Wärme. Helena hatte sich um ihren Großvater, der auf seinem Sessel am Kamin saß, gekümmert und war dann in den ersten Stock gegangen. Schnell hatte sie ihre Sachen in ihr Zimmer geräumt und freute sich auf das Wiedersehen mit dem Klavier. Es war ein großes Konzertklavier, das mitten im größten Raum des Stockwerks thronte. Um das Klavier herum standen Stühle und Pulte, auf denen einige Notenblätter herumlagen. Das Abendlicht schien aus einem kleinen Fenster herein, genau über die Schulter der Klavierspielerin, leicht seitlich, damit kein Schatten auf die Noten fiel. Dieses Zimmer war wie geschaffen für die Konzentration und stille Einkehr; ein Ort gewidmet der Feier des Kults der ewigen großen Musik, größer als der Mensch und fähig dessen Seele zum Göttlichen zu erheben. Helena legte die Partitur aufs Pult, setzte sich auf den mit Samt bezogenen Schemel und schloß die Augen. Eine Eigenschaft der größten Künstler war es, vor dem Spielen immer erst zu horchen. Sie lauschte innerlich dem ganzen Stück, belegte jede Tonlage mit Farben, jede Nuance mit einem Gewicht, dem eines Tieres wie dem Vogel, Löwen oder Elefanten vergleichbar. Victorio Canta, ihr Vater, ein sagenhafter Dirigent, hatte ihr die Kunst beigebracht, die Musik zu verinnerlichen, sie von den mechanischen Zwängen des Instruments zu lösen. Die Partitur durfte sich nicht einem Werkzeug aus Metall und Holz unterwerfen, sie mußte der Seele des Musikers entspringen, der dem Instrument auferlegte, seine innere Vision so genau wie möglich widerzugeben. Als sie endlich die Klaviatur mit den Fingern berührte, war sie bereit, die Musik zeichnete sich klar und präzise ab und die Anforderungen an ihr wunderbares Instrument erbarmungslos. Das plötzliche Gefühl die reale Welt zu verlassen, vermittelte eine große Ruhe, wie ein Schweben in einer Traumwelt, in der alles möglich war, die aus reinen Empfindungen bestand, aus Schönheit und Absolutheit. Eine Welt der Liebe, in der Gewalt schön sein kann und die Dissonanzen sich in Harmonie auflösen, ein bißchen wie eine unbändige Welt ohne Menschen, in der Ausgeglichenheit ein Gesetz wäre. Plötzlich hielt sie inne... Fantasy Figuren [roman buch] Distributed by Tubemogul.
1 Sep 2009
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*******www.musicaltales****/de/ BUCH [drachen bilder] HELENA & das Orchester der Welt der Nebel Hörbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bücher in video. Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfährt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemüht, über dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wölfe, Pferde, Drachen und ... die Prophezeiung in Erscheinung treten. Kapitel 4: THERESA WAGNER „Verfolgt sie, beeilt euch! Oberst Malitte, worauf warten Sie, schlagen Sie zum Donnerwetter die Tür ein! Und ihr, nehmt sie mit nach hinten!“ „Zu Befehl, Majestät. Rissard, Dermor, mit mir!“ Oberst Malitte drang auf seinem Drachen reitend zur verschlossenen Tür der Sakristei vor. „Schmelze! Die Tür! Speie!“ Der Drache kippte seinen langen Hals nach hinten, klapperte mit den Zähnen und schleuderte seinen Kopf nach vorne, eine Feuerwoge gegen die doppelte Holztür der Sakristei sprühend, die sofort in Flammen aufging. In wenigen Sekunden verlor das Hindernis jegliche Festigkeit und Schmelze richtete sich auf seine Hinterbeine auf, stieß mit seinen kurzen Ärmchen die Tür auf, die wie ein ordinäres Holzbrett einstürzte. Der Raum innen war völlig leer. „Sucht sie! Es muß einen Durchgang geben, wir müssen ihn finden, beeilt euch, beeilt euch!“ Die Soldaten strömten jetzt in die Sakristei und durchsuchten alles, um den Durchgang zu finden. Aber die Falltür hatte beim Zuklappen die Ritzen der Öffnung verdeckt. Glut und die rauchende Asche verdunkelten den Boden und verbargen die Spuren. Unterdessen kam es Theresa, die im Saal geblieben war, so vor als hätte sie das Heulen eines Wolfs gehört. Dann vernahm sie draußen Schreie, das Geräusch von Pfoten und galoppierenden Hufen, von Aufschlägen und stürzenden Soldaten, zerfetztem Fleisch, Knurren und dann von speienden Drachen. Und immer wieder Galopp, Schreie, Zusammenstöße. Ein Bote stürzte herein: „Majestät, wir werden angegriffen, Reiter und Wölfe! Sie kreisen uns ein!“ „Sagen Sie Befehlshaber Regvin, er soll den Angriff der Pteros befehlen!“ „Aber Majestät, die Pteros sind nicht da.“ „Was?“ Außer sich, mit vor Wut geröteten Pupillen, ließ Königin Theresa Glut umkehren und stürzte nach draußen. „Schicken Sie unverzüglich einen Boten zu Igor und sagen Sie ihm, daß wir sofort einen Angriff der Pteros brauchen, mit voller Kraft! Los!“ „Sehr wohl, meine Königin.“ (Und zu sich selbst gerichtet:) „Wenn wir keine Unterstützung aus der Luft erhalten, sind wir zu breit gefächert, zu stark verstreut, wir werden uns zusammenschließen müssen.“ Theresa beobachtete die Lage eine Minute, traf ihre Entscheidung, machte wieder Kehrt und begab sich in die Kirche, um die Drachenreiter zu rufen. „Brusien, Formar, kommt mit mir nach innen.“ Unterdessen, in der verrauchten und verwüsteten Sakristei: „Ich habe etwas gefunden! Mein Oberst!“ rief Dermor. „Eine Art Hebel!“ „Los, legen Sie ihn um, Soldat!“ sagte Oberst Malitte. Er spürte, wie er plötzlich geschüttelt wurde, wie wenn sich unter ihm etwas vom Boden hochgerichtet hätte. Es war der Versuch, die Falltür aus Metall und Stein zu öffnen. Durch das Gewicht der Tür und des darauf stehenden Drachens niedergedrückt, hatte sich jedoch die Vorrichtung verklemmt und es ließ sich nur ein schmaler Spalt öffnen. „Der Durchgang! Holt Eisenstangen, Klötze, Seile, schnell, schnell! Nehmt alles, was als Hebel dienen kann und auch etwas, das man als Haken einsetzen kann, um mit dem Drachen zu ziehen!“ BUCH [drachen bilder] Distributed by Tubemogul.
29 Sep 2009
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*******www.musicaltales****/de/ Roman Buch [deutsch buch] HELENA & das Orchester der Welt der Nebel Hörbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bücher in video. Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfährt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemüht, über dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wölfe, Pferde, Drachen und ... die Prophezeiung in Erscheinung treten. Kapitel 4: THERESA WAGNER Im unterirdischen Gang drängten sich die Musiker in einem recht breiten gewölbten Tunnel mit Wänden aus Stein und Erde, der durch ein blasses, gelbliches Licht spendende Wandlampen beleuchtet wurde. Unzählige Kabel und Schläuche waren sichtbar. Jean-Gaël Poussier, die erste Geige des Orchesters, zog Helena schnellen Schrittes nach. „Es war ein sehr alter unterirdischer Gang, der während des großen Krieges wieder hergerichtete wurde. Wir haben ihn nur ein bißchen gereinigt und auf Vordermann gebracht. Du wirst sehen, wir werden zu einem wunderschönen Ort gelangen, in dem wir unseren geheimen Versammlungssaal haben.“ „Wie lange lebt ihr schon so?“ „Es wird etwa seit einem Jahr sein.“ „Und meine Eltern, waren die mit euch vor ein paar Monaten?“ „Wie heißen denn deine Eltern?“ „Victorio Canta, und meine Mutter Isolde Canta.“ „Tosca? Natürlich kenne ich sie, eine wunderbare Sängerin, und Victorio war unser Chef. Leider wollte er sich bei einem Angriff dazwischen stellen, er und Tosca sind verschwunden, wahrscheinlich von Marx Igor gefangen.“ „Wer ist dieser Marx Igor?“ „Er ist ein mächtiger Zauberer. Er benutzt eine Verwünschung, die die Menschen in Geistersklaven verwandelt, die ihm und der schrecklichen Königin Theresa, die du heute am Werk gesehen hast, zu Diensten stehen.“ „Warum tun sie das?“ „Warum, warum, wie kann man das wirklich wissen? Auf jeden Fall wurde keine große Macht, kein großes Vermögen, kein großes Reich ohne Sklaven oder einem unterdrücktem Volk errichtet. Wie viele Arme braucht es, um einen Einzigen reich zu machen, wie viele Leibeigene für einen Edelmann, wie viele Arbeiter für einen großen Firmenleiter, wie viele Sklaven für einen Pharao? Es ist das Gesetzt der Macht, das seit Anbeginn der Menschheit besteht. Und jetzt zu sagen, warum, ich weiß es nicht. So ist es eben. Wir werden anscheinend alle gleichberechtigt geboren...“ sagte er mit einem kleinen ironischen Lächeln. Roman Buch [deutsch buch] Distributed by Tubemogul.
6 Oct 2009
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*******www.musicaltales****/de/ Fantaisie [buch] HELENA & das Orchester der Welt der Nebel Hörbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bücher in video. Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfährt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemüht, über dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wölfe, Pferde, Drachen und ... die Prophezeiung in Erscheinung treten. Kapitel 5: Die Prophezeiung Obwohl sie in einem großen, von Stimmen und Klängen erfüllten Gemeinschaftssaal und umringt von Musikern war, fühlte sich Helena sehr einsam. Wenn sie so empfand, suchte sie Zuflucht bei Ama dem Wolf. Mit ihm kam sie sich als Ganzes vor, im Einklang mit dem Leben. Gerade jetzt, da ihre Eltern in großer Gefahr schwebten und die Überlebenden als Flüchtlinge unter der Erde lebten, fehlte er ihr. Wie hatten sich die Menschen so von den Tieren und der freien Natur entfremden können? Wenn sie unter andern Umständen den Himmel anschaute, teilte sie die Bewunderung der Menschen für den Kosmos, das Wunder des Lebens, all diese kleinen unmöglichen Zufälle, die uns sagen, daß es Gott geben muß. Wie sonst, solche Geheimnisse erklären? Wie der Angst vor dem Tod entgegentreten, annehmen, daß man im Angesicht des Universums so wenig darstellt? Aber der Preis dafür war hoch. Die von Menschen für Menschen geschriebenen Religionen, Hüterinnen der Moral und offiziellen Doktrin, richteten immense Schäden an. Helena war in einem mehrheitlich katholischen Land aufgewachsen und litt unter den Folgen des Dogmas: „Gott erschuf den Menschen nach seinem Bilde“, weil es eine scharfe, unüberwindbare Trennlinie zwischen den Menschen und anderen Lebewesen, die nicht den Vorzug genossen, nach Gottes Bild geschaffen worden zu sein, zog. Die abenteuerlichsten Erklärungen wurden angeführt, um die Werte der Tiere zu mindern; sie hatten kein Gewissen, konnten nicht sprechen. Und doch gab es immer mehr unwiderrufliche wissenschaftliche Beweise, die das Gewissen der Tiere belegten, und die Fähigkeit mancher Tierarten, mit Zeichensprache zu kommunizieren, nicht nur ihre Wünsche und Taten auszudrücken, sondern auch ihre intimste Empfindsamkeit, wie die Liebe, Freude und Trauer, Einsamkeit und alle menschlichen... Gefühle! Diese Tiere waren in der Lage zu malen und ihre Wahrnehmung der Welt mit Farben und Formen in Bildern auszudrücken. Wenn die Tiere sprechen konnten, ein Gewissen und künstlerische Ausdruckskraft besaßen, warum behandelte man sie dann so oft wie Unterrassen, denen man nicht die gleichen Rechte auf ein freies, glückliches Leben einräumt? „Weiß man, wann die Reiter zurückkommen werden?“ fragte Jean-Gaël die Flötistin Florianne, die die Kontrollbildschirme überwachte. „Sie sind schon seit etwa einer Viertelstunde zurück.“ „Ach so, schon, und sie sind alle da?“ „Ganz sicher weiß ich es nicht, aber ich denke schon.“ „Ich gehe mal nachschauen, Helena, willst du mitkommen? Ich gehe in den Stall, da siehst du unsere Pferde.“ „Natürlich, mit Freuden!“ Dieser Vorschlag war wie ein Zurückkehren ins Leben. Es gab in dieser düsteren Welt also auch Pferde. Und wenn es Pferde gab, hatte es womöglich auch... Sie wagte es kaum, zu hoffen. Fantaisie [buch] Distributed by Tubemogul.
3 Nov 2009
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*******www.musicaltales****/de/ Hörbuch Kostenlos [deutsch buch] HELENA & das Orchester der Welt der Nebel Hörbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bücher in video. Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfährt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemüht, über dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wölfe, Pferde, Drachen und ... die Prophezeiung in Erscheinung treten. Kapitel 5: Die Prophezeiung „SOHANE, SOHANE, ich glaub es nicht!“ Helena stürzte sich in ihre Arme. „Huch, vorsichtig, ich bin ein bißchen angeschlagen, ganz sanft.“ „Ich bin so glücklich, dich wiederzusehen, das kannst du dir gar nicht vorstellen!“ „Ich bin natürlich mal wieder unsichtbar“, maulte Constantin. „Es ist nicht zu fassen! Constantin, du bist ja auch da!“ Sie warf sich um seinen Hals. „Du dachtest doch wohl nicht, daß wir einverstanden gewesen wären, daß du dich alleine vergnügst? Wir musizieren vielleicht nicht, aber in Sachen Reitchoreographie haben wir uns dieser Tage ganz schön ins Zeug gelegt!“ „Und manche Reigen waren übrigens heißer als andere“, fügte Sohane mit einem spöttischen Blick zu Costia hinzu. Helena war außer sich vor Freude: „Ich faß es nicht, ich faß es nicht, daß ihr hier mit mir zusammen seid. Ich dachte, ich wäre ganz alleine, ich meinte alleine zu sein, und finde euch plötzlich alle beide wieder, es ist genial!“ Sohane nahm sie in die Arme: „Meine kleine Helena, wir mögen dich eben ganz besonders. Du weißt, daß du für uns wunderbar bist; wir werden immer mit dir sein.“ „Und sogar immer FÜR dich da sein! Solltest du sagen“, fügt Costia hinzu. „Ich habe wirklich unwahrscheinliches Glück, Freunde wie euch zu haben“, sagte Helena mit vor Rührung feuchten Augen. „Da bin ich völlig einverstanden, wir sind wirklich Spitzenklasse als Freunde!“ konnte Costia gerade noch erwidern, bevor er von Sohane einen Faustschlag auf die Schulter einstecken mußte, mit ihrem linken Arm umschlang sie immer noch Helena. Helena faßte sich wieder und sagte mit ernster Stimme: „“Man hat mir gesagt, meine Eltern wären verschleppt worden und Gefangene eines gewissen Marx Igor und einer Königin Theresa. Seid ihr auf dem Laufenden?“ „Ja, man hat es uns mitgeteilt“, sagte Sohane. „Anscheinend nehmen Theresas Soldaten die Musiker gefangen, damit Marx Igor sie verwünschen und in Geistersklaven verwandeln kann. Sie leben, aber niemand weiß, ob man ihnen ihre menschliche Gestalt zurückgeben kann.“ Constantin ergänzte: „Es ist auch weil wir bisher noch keine wieder zurückbringen konnten, es trifft eher das Gegenteil zu.“ Helena überlegte: „Kennt sich denn unter uns einer mit Zaubersprüchen aus?“ „Nicht wirklich“, sagte Sohane. „Angeblich gibt es da eine Prophezeiung, aber niemand weiß wirklich, worum es geht. Es ist nur ein Gerücht.“ Constantin setzte seine geheimnisvolle Miene auf und sagte mit Grabesstimme: „Ein Kessel mit einem brodelnden Elixier, sieben Tropfen Schleim von liebestollen Kröten, die blonde Strähne einer zarten Jungfrau um Mitternacht bei Vollmond...“ Sohane rief aus: „Es ist einfach nicht WAHR, du mußt immer alles ins Lächerliche ziehen! In deiner Gegenwart kann man kein ernstes Wort sprechen, das ist zermürbend!“ „Gut, du hast recht. Wir waren bei: Man weiß nichts über...“ Sohane schnitt eine Grimasse, die ausdrücken sollte: „Tun wir so, als wäre er überhaupt nicht da“, und wandte sich Helena zu. „Hör mal, bist du nach außen gegangen? Wenn wir draußen eine kleine Runde drehen würden?“ „Einverstanden.“ Hörbuch Kostenlos [deutsch buch] Distributed by Tubemogul.
10 Nov 2009
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*******www.musicaltales****/de/ Roman Buch [audiobuch] HELENA & das Orchester der Welt der Nebel Hörbuch kostenlos mit Bildern und Figuren fantasy. Fantasy Bücher in video. Helena, eine virtuose junge Pianistin, erfährt vom geheimnisvollen Verschwinden ihrer Eltern. Als sie sich bemüht, über dieses tragische Ereignis hinwegzukommen, kippt sie in eine gotische Welt, in der Wölfe, Pferde, Drachen und ... die Prophezeiung in Erscheinung treten. Kapitel 5: Die Prophezeiung Einige Minuten später bildeten sich zwei Gruppen. Die eine in Richtung unterirdischer Gang mußte zur Kathedrale zurückkehren, die andere, aus Sohane, Constantin, Helena und Florianne bestehend, nahm zu Fuß den Weg über den Eingang der Höhle, die zu den Ställen führte. Draußen hätte man fast meinen können, man wäre auf dem Land bei Bussy, wäre da nicht dieser violette Himmel mit all seinen roten und blaugrauen Schattierungen gewesen. Nach Osten hin schien sich alles zu verdunkeln, die gelben Herbstfarben schienen nach und nach düsteren, von Nebelschwaden verdeckten Gestalten zu weichen. Die Bäume und Farne schienen sich immer mehr zu verschleiern, um in der Ferne durch das Gesträuch einer endemischen, sehr schwarzen Art mit langen garstigen Dornen ersetzt zu werden. Und so bildeten sich nicht sehr einladende, mit einer Art natürlichem Stacheldraht bewehrte Reihen. Der Ausgang der Höhle war im Südosten in einem bewaldeten Teil gelegen, den man durchqueren mußte, um die Hauptachse, auf der die Kämpfe stattgefunden hatten, zu erreichen. Constantin griff an: „Träume ich oder schickt man mich nur mit Mädchen raus?“ Er drehte sich zu Florianne: „Guten Tag, ich bin Constantin, aber... du kannst mich Costia nennen.“ „Darf ich dich daran erinnern, daß wir auf einem Erkundungsgang sind und aufmerksam sein müssen!“ sagte Sohane genervt. „Eben, eben, ich war wachen Auges und habe, hmmmmm, dieses Traumgeschöpf gesehen...
17 Nov 2009
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