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This will show and explain with the bible who blacks are in america.
14 Jan 2008
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Jesus was not God.
27 Dec 2007
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The SwiftKids for Truth continue to expose 2008 presidential candidates. This time they cover a controversial, devastating blow to the Clinton campaign.
7 Jan 2008
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a simple idea but not a simple thing to do. but it work!! trust me
9 Jan 2008
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Musik
22 Jan 2008
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4:57
Fox News Big Story with Douglas Kennedy on how Big Pharma leaves out the bad studies and downplays the nasty side effects of their highly addictive drugs.
28 Jan 2008
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2006 youngcuts film festival short films shorts experimental video videos Mark O'Brien Melanie Christina drama nominated best actress original music award two women one man pregnancy complicates life black white
28 Jan 2008
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Warum in seinem Namen Wir heissen selber auch Wann stehen wir für unsere Dramen Er wird viel zu oft gebraucht Alles unendlich, unendlich Welche Armee ist heilig Du glaubst nicht besser als ich Die Bibel ist nicht zum Einigeln Die Erde ist unsere Pflicht Sie ist freundlich, freundlich, wir eher nicht Ein Stück vom Himmel Ein Platz von Gott Ein Stuhl im Orbit Wir sitzen alle in einem Boot Hier ist dein Haus Hier ist, was zählt Du bist überdacht Von einer grandiosen Welt Religionen sind zu schonen Sie sind für die Moral gemacht Da ist nicht eine hehre Lehre Kein Gott hat klüger gedacht Ist im Vorteil, im Vorteil Welches Ideal heiligt die Mittel Wer löscht jetzt den Brand Legionen von Kreuzrittern Haben sich blindwütig verrannt Alles unendlich, warum unendlich, krude Zeit Ein Stück vom Himmel Ein Platz von Gott Ein Stuhl im Orbit Wir sitzen alle in einem Boot Hier ist dein Heim Dies ist dein Ziel Du bist ein Unikat Das sein eigenes Orakel spielt Es wird zuviel geglaubt Und zuwenig erzählt Es sind Geschichten Sie einen diese Welt Nöte, Legenden Schicksale, Leben und Tod Glückliche Enden Lust und Trost Ein Stück vom Himmel Der Platz von Gott Es gibt Milliarden Farben und jede ist ein anderes Rot Dies ist Dein Heim Dies ist unsere Zeit Wir machen vieles richtig Doch wir machens uns nicht leicht Dies ist mein Haus Dies ist mein Ziel Wer nichts beweist Der beweist schon verdammt viel Es gibt keinen Feind Es gibt keinen Sieg Nichts gehört niemand alleine Keiner hat sein Leben verdient Es gibt genug für alle Es gibt viel schnelles Geld Wir haben raue Mengen Und wir teilen diese Welt Wir stehen in der Pflicht Sie ist freundlich Warum wir eigentlich nicht
9 Feb 2009
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Du dockst in keinem Hafen an Du bist im Dauerlauf Du hättest gern eine Neuigkeit Weil du an's Unfassbare, weil du an Wunder glaubst Es wird kommen, wie es kommen wird Du hast ein riesengrosses Ziel Du träumst von der zweiten Geburt Vom Neubeginn, von dem überbordenden Gefühl Liebe liegt nicht in der Luft Liebe kommt von ganz allein Liebe ist eher ein Versuch Aber sie verändert einen Liebe ist ein wirres Gemisch Glück ein ultraleichtes Gas Und die beiden kennen sich, Nur was hilft dir das Liebe liegt nicht in der Luft Sie ist nicht alles, was du brauchst Sie funktioniert nach dem Zufallsprinzip Irgendwann trifft sie dich auch Und hat sie dich erst einmal erwischt Ist es anders als du glaubst Sie löscht deine Probleme nicht Aber sie verändert dich Doch eines Tages Steht sie aufgebaut vor dir Dir verschlägts die Sprache Es wird dir alles leicht zuviel Und du wankst, schwingst, geniesst Und fühlst endlich, wie du fliegst Dass du fliegst Liebe liegt nicht in der Luft Liebe kommt von ganz allein Liebe ist eher ein Versuch Aber sie verändert einen Liebe erspart dir keinen Alltag Bricht nicht die Wolken auf Liebe schmeisst nicht ständig Reis Aber sie macht dich leicht Im Kopf die Leinen los Treue geschworen Und dann raus in die unendliche Weite Was kümmert dich das Morgen gross Du hast deine Zeit längst verlorn Dies ist dein wohlverdientes Heute Liebe ist kein Automat Liebe gibts nur als Kredit Liebe ist keine gute Tat Aber sie verändert dich Liebe erspart dir keinen Alltag Reisst nicht jeden Himmel auf Liebe schmeisst nicht ständig Reis Aber sie macht dich leicht Liebe erspart keine Konfusion Überwindet nicht jede Angst Liebe redet manchmal Mist Aber sie ist ein Neuanfang
9 Mar 2008
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Zieh deinen Weg Folg deinen eigenen Regeln Zieh deinen Weg Keine Angst vor Richtig und Falsch Wer die Wahrheit kennt Ist niemals überlegen Vertritt deinen Punkt Aber zeug immer von Respekt Verrat dich nicht Beharrlichkeit ist eine Tugend Verstell dich nicht Verfolge still dein Ziel Spiegel dich Deinen Vorteil,deine Jugend Schärf deinen Blick Vergib Vertrauen immer zuletzt Sei aus Unsicherheit nicht arrogant Hab immer Mitgefühl als Unterpfand Stell dich jedem Konflikt mit leichter Distanz Sei bereit zum Kompromiss Führe, wo es zu kämpfen gilt Niemals Verschlagenheit im Schild Tu nicht ungefragt, was alle tun Alle hat kein Gesicht Zieh deinen Weg Als freier Radikaler Zieh deinen Weg Sei unvorsichtig, verrückt Zier dich nicht Irrtum ist keine Falle Verschenk dein Herz und nimm es auch wieder zurück Lass dir niemals dein Lachen stehln Auch wenn dir manchmal die Gründe fehln Hab keine Angst vorm Lächerlich sein Schüchtern ist das neue Forsch Wenn dir die Worte verlorengehn und dann Nimm die, die grad im Weg rumstehn, denk daran Ich sag mir auch viel, hörs dann nie, und ich bin Nicht dein Vorbild, aber der, der dich liebt Zier dich nicht Versuch zu sein und nicht zu scheinen Genieße dich Binde dich nie an nur eine Idee,verschreib dich nicht nur einer Idee Zier dich nicht Bleib mit dir im Reinen, Zeig Verständnis Aber verstehe nicht zu gut Lüge nicht Geh dem Kummer nicht entgegen Prüfe dich Ob du weißt, wovon du sprichst Zweifel nicht Jeder Berg lässt sich bewegen Gib nie auf Sei bereit fürs große Glück
9 Mar 2008
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Es wird kompliziert Wenn nichts mehr passiert Geschlafen wird am Jahresende Monotonie Ist die falsche Therapie Weil man sich spurlos verschwendet Ist mein Konto schlank Wechsel ich schnell die Bank Jedes Ändern ist ein Anfang Ist die Arie aus Verlass ich das Opernhaus Ich hab die Geschichte nicht verstanden Und kommt erstmal der Sinn abhanden Bleibt in mir kein Stein auf dem anderen Denn wenn ich mich verlier Und es fällt mir Schwer mich wieder zu finden Dann folg ich stur Meiner Spur Durch mein Empfinden Durch alle meine Sünden Bis auf den Grund meiner Natur Wenn es einfach wär Wär alles verkehrt Hauptsache, es geht an die Reserven Gibts ein Problem Kann ich nicht widerstehen Such mein Heil in anderer Leute Scherben Kanns mir schnell mit mir verderben Mein ärgster Gegner werden Denn wenn ich mich verlier Und es fällt mir Schwer mich zu finden Dann folg ich stur Meiner Spur Durch das Empfinden Durch alle meine Sünden Bis auf den Grund meiner Natur Bin mein Grund, meine Natur
9 Feb 2009
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Du hast geschworen, mich immer zu lieben War nicht nur gelogen, war maßlos übertrieben Es hat sich ausgeklügelt, ist entzwei Du parktest deinen Ärger auf all meinen Plätzen Ich musste nur noch den Sandsack ersetzen Die Liebe als Tiefschlag ist vorbei An mir hat dir plötzlich nichts mehr gefallen Hast mich eiskalt bloßgestellt vor allen Jede meiner Regungen ging dir nur noch gegen den Strich Meine Liebesschwüre entlockten dir ein müdes Lächeln Mir war als wolltest du dich nur noch rächen Als stünde ich lebenslänglich vor Gericht Es ist so gut ohne dich Es geht so gut ohne dich Es ist einfach herrlich Ganz ohne dich Deine Augen waren da nur um mich zu durchbohren War ich bester Dinge, warst du schockgefroren Du hast mir jeden Spass geneidet und zerstreut Ansonsten hast du nur noch durch mich durchgesehen Liebe wurde immer mehr zum Vergehen Und ich tat dir zuletzt nicht mal mehr leid Das Blatt hat sich zum Glück endlich gewendet Fuer mich ist die grausame Folter beendet Und tiefe Löcher gibts so gut wie nie Für mich ist das Leben endlich wieder ein Fest Und keiner regnet mir auf mein Podest Und keiner zerrt mich aus meiner Euphorie Es ist so gut ohne dich Es geht noch mal so gut So ohne dich Keiner, der seine Launen rücksichtslos auslebt Der hofft, dass einem auch das Wasser zum Hals steht Der einen für seine eigene Kälte schuldig spricht Du wolltest mich seelenruhig abservieren Du sahst mich schon auf allen vieren Doch du kanntest mich nicht richtig. Es ist so gut ohne dich...
18 Mar 2008
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Ich halt die Luft an stundenlang Ihr habt schon soviel getan So viele Ideen entfacht Ich hab oft nicht mal gedacht Ihr habt jeden Film seziert Und jedes Buch inhaliert Alle Für und Wider getauscht Jedes Problem verbal gelöst Ich versteh Ich versteh Ich versteh nur was ich seh Ich verstehe Ich verstehe Ich versteh nur was ich erleb Es verläuft sich die Theorie Sie kennt genau das Was und Wie, Sie spricht nur, damit's sie gibt Sie verfliegt sonst ins Nichts Ich versteh Ich versteh Ich versteh nur was ich seh Ich verstehe Ich verstehe Ich versteh nur was ich erleb Alles wurde schon mal erlebt Man denkt genau, wie alles geht Und kennt auch jeden klugen Spruch Jeden Kniff und jeden Dreh Lieber mal zu früh gefreut Und einmal zuwenig bereut Als bis zum Ende durchgeplant Nimm die Meinung von der Wand Ich versteh Ich versteh Ich versteh nur was ich seh Ich verstehe Ich verstehe Ich versteh nur was ich erleb Tief in mir drin macht alles irgendwie Sinn Ich kanns keinem erklären, woher es entspringt Es ist ein sicheres Gefühl, was mir beschreibt, was ich will Ich folg auf dem Fuss, weil ich nichts weiss, aber muss Ich versteh Ich versteh Ich versteh nur was ich seh Ich verstehe Ich verstehe Ich versteh nur was ich erleb
9 Feb 2009
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Deine Träume deut ich nicht Sie verlaufen sich Ich hör für dich wie das Gras wächst Ich sag Dir was Du willst, Du sitzt einfach still Weil ich rede jetzt Ich erweck dein dumpfes Herz Beweis dir, du bist nicht verkehrt Wer nicht traurig sein kann Hat im Leben nicht getanzt Leb in meiner Welt Sie hat Berge, Seen und Strand Ich hab Regen für uns bestellt Und heissen Wüstensand Und bevor du gehst, sag nur, es ist schon spät Wenn, was du liest, dich düster stimmt Weil die Apokalypse kein Ende nimmt Bestell ich die Zeitung für dich ab Und das Leben stösst dir zu Ich mach Dich glücklich mit Gewalt Wenn Du meine Gefühle raubst Werd ich mit Dir skrupellos und alt Leb in meiner Welt, damit Du dich sicher fühlst Das Leben ist ein Minenfeld, und Du das Lieblingsziel und wenn der Sinn verweht, sag nur, es ist schon spät Druck, Erröten,Wetter, Lust Augen, Ferne, Tratsch Nähe, Popcorn, Kitsch, der Kuss Tiefschneekamerad Du wirst tausendfach angelacht Du wirst Millionen Mal belohnt Leb in meiner Welt, damit der Laden läuft ich bleib dir freigestellt, ich bin fast immer treu Und bevor Du gehst, sag nur, es ist schon spät Leb in meiner Welt, ich hab ein goldenes Land Wenn Dir ein Engel fehlt, hab ich einen zur Hand Wenn du Dir den Weg verstellst, sag nur, es geht zu schnell
9 Mar 2008
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Wir liegen im Streit Mit Machtgefühl und Ehrgeiz Regierungen kommen und gehen Das Volk muss den Karren ziehn Ihr habt uns nicht verdient Ihr steht auf der Bremse Wir wollen die Wende Wir sind zum grossen Wurf bereit Ihr vergeudet unsere Zeit Und dabei seid ihr nur ausgeliehen Der Sommer war gross Das Wetter überreif Aber ihr, ohne Idee, im Abseits Ihr spielt nur zum Schein lasst uns hinten allein Für euren Vertrag fällt euch zu wenig ein In einer flüsternden, flüsternden Zeit Wir sitzen auf dem Sofa Werden nur dösig und doof da Wir strotzen vor Elan Ihr lasst uns verkümmern auf der Bank Gewinnen kann nur, wer was riskiert Ihr steht zu weit vom Mann entfernt Wo habt ihr kämpfen gelernt Wer nichts falsch macht, kann auch verliern Der Sommer war gross Das Wetter gut heiss Aber ihr, ohne Plan weit und breit Ihr spielt mehr harmlos als schlecht Der Gegner kommt über rechts Für euren Ruf fällt euch sehr wenig ein In einer flüsternden, flüsternden Zeit Wir wollen keinen Riss durchs eigene Land Wir nehmen noch immer jede geöffnete Hand Wir wollen hier kein Wir und kein Die Keine Schritte im Flur, keinen aufrechten Gang Kein Wegdrehen, Ignorieren Der Sommer war gross Das Wetter überreif Aber ihr rennt ohne Plan ins Abseits Spielt mehr harmlos als schlecht Der Gegner kommt über rechts Für euren Beruf fällt euch sehr wenig ein In einer flüsternden, flüsternden Zeit Der Sommer war gross Das Wetter richtig und heiss Aber ihr ohne Ideen weit und breit Ihr passt nur zurück Im Angriff liegt das Glück Wir sind lange zum grossen Wurf bereit Wir brauchen keine Herumtendelei Der Sommer war gross Das Wetter gut heiss Aber ihr steht weit im Abseits Wenn Eure Stunde schlägt Ist es zu spät Weil ihr habt euch zuwenig bewegt Ihr habt uns zuwenig bewegt Zuwenig bewegt
9 Mar 2008
2006
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Das Dorf hat einen fremden Klang Der Kontinent am äussersten Rand Der Grosse lacht genau wie er Ihre Sicht hat sich verkehrt Aber auch den Jüngsten geht es gut Sie fragen ihr Löcher in den Bauch Warum gaben sie ihm das Mittel nicht auch Woher kommt die Überheblichkeit Wer trifft über Leben den Entscheid Ihr fällt darauf keine Antwort ein Und wird manchmal das Herz zu schwer Und wird ihr Atem ruhig und leer Dann denkt sie sich zu ihm Sie haben ihre Dosis verteilt Sie hat nur für einen gereicht Er sagte nur: Du bleibst Die Jahre stehen zäh im Land Viele sind, wie er, gegangen Sie erzählt ihnen oft von ihm Von seinem unbeschwerten Sinn Dann ist die Zeit Sekunden still Und wird das Herz dann wieder schwer Und spürt der Atem sie nicht mehr Dann kommt sie schnell zu ihm Und sie fühlt sich als Verräter Besonders die zwei Mal am Tag Das Gefühl wird immer härter Trifft sie immer stärker Weil sie sie nehmen darf Weil sie bleiben darf Dann wird ihr das Herz zu schwer Dann spürt sie ihren Atem nicht mehr Und sie will nur noch zu ihm Und sie sitzt neben ihm wie einst Und dann sind sie wieder wie früher vereint Er sagte ja: Bis gleich Woher kommt die Überheblichkeit Wie trifft man über Leben den Entscheid
9 Mar 2008
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