Ardi Goldman Und Archon Group in Frankfurter Immobilienskandal R

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Nachfolgend lesen Sie die der Zeitschrift IMMOBILIEN VERTRAULICH vorliegende Sachverhaltsdarstellung des s...
Nachfolgend lesen Sie die der Zeitschrift IMMOBILIEN VERTRAULICH vorliegende Sachverhaltsdarstellung des sich betrogenen fühlenden Maklers Guercan Oezkan über die Vermittlung der Stephanstr.1 -3 in Frankfurt am Main "Termin mit Ardi Goldmann in seinem Büro am 30 Oktober 2009 um 13:00 Das Gespräch fand im Büro von Ardi Goldmann statt. Ich teilte mit, dass ich ein interessantes Projekt für ihn habe welches in der Innenstadt von Frankfurt ist und sich um ein aktuelles Bürogebäude handelt. Ich teilte ihm ohne Benennung von Adresse das Projekt mit. Darin handelt es sich um die Umnutzung eines alten Bürogebäudes in Luxus Appartements welche im Erdgeschoss Einzelhandel und in den Obergeschossen mit verschiedenen Wohnungsgrößen und Schnitte bekommen sollte. Ich rechnete Herr Goldmann als erstes den möglichen Kaufpreis vor mit den möglichen Entwicklungskosten vor und den möglichen Verkaufspreis vor. Dann vereinbarte ich mit ihm einer Provision für die Vermittlung der Immobilie mit einer Erfolgsvergütung. Ich teilte H.G. mit, dass dies einer seiner größten Immobilien Projekte in der Innenstadt von Frankfurt werden würde und ich außer einer Üblichen Vermittlungscourtage eine Gewinnbeteiligung haben möchte. Er lachte und teilte mir mit, warum ich mir sicher bin, dass ihm diese Immobilie Überhaupt interessieren würde, worauf ich ihm Antwortete und meinte, dass ich weiß das er aktuell ein gutes Projekt sucht und ich ihm ein sehr interessantes Projekt bringe welches nicht am Markt ist und er durch mich sehr viel Geld verdienen wird. Ich teilte ihm mit, dass ich außer der Üblichen Courtage noch eine weitere Gewinnbeteiligung anstrebe. Diese definierte ich wie folgt: Ich bin heute nicht als der kleine Makler bei dir der sich nur die 3 % Courtage verdienen möchte, sondern ich möchte wenn dieser Verkauf zustande kommt noch eine zusätzliche Gewinnbeteiligung die zwischen 1 – 2 Mio € liegt. H.G. fragte mich mit welchem recht ich diese Courtage verlange, darauf antwortete ich H.G, dass diese Immobilie einen Verkehrswert von 32 Mio € hat und ich ihm Die Immobilie für ein Angebotspreis von ca. 20 Mio € anbiete wobei ich ihm mitteilte,dass ich noch diese nach unten verhandeln möchte und das aus diesem Grund die Immobilie für ca. unter 1.000 € / m² zu kaufen ist. Das ist für eine Immobilie in der Innenstadt außergewöhnlich. Nachdem ich sein Wort und somit die Zusage hatte, nicht nur für die üblichen 3 % Courtage die Vermittlung zu Tätigen benannte ich H.G. die Adresse und übergab Ihm den Ordner mit dem Exposé worauf nochmals mein Provision Hinweis mit allen relevanten Daten die zur einer Ankaufsprüfung einer Immobilie ausreichen." Weitere Details zu dem mutmasslihen Immobilienbetrug folgen in Kürze
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